Re: [AkG_Offene-Liste] 10 Jahre "Arbeit - Bewegung - Geschichte" - Feier in Berlin am 12. September ab 17 Uhr
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Zehn Jahre Zeitschrift "Arbeit – Bewegung – Geschichte" – das ist ein Grund zum Feiern!
2016 folgte sie dem „JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung“ und hat sich als eines der wichtigsten geschichtswissenschaftlichen Foren für die Geschichte der Arbeit, der Arbeiter:innen und der sozialen Bewegungen etabliert. Arbeit – Bewegung – Geschichte steht für kritische Geschichtsschreibung, die historische Forschung mit aktuellen Debatten verbindet und zeigt, wie wichtig historische Perspektiven für das Verständnis gesellschaftlicher Konflikte und Entwicklungen sind. In den vergangenen zehn Jahren hat die Zeitschrift zahlreiche thematische Schwerpunkte gesetzt, Debatten angestoßen und mit einem Generationswechsel in der Redaktion ihre Entwicklung fortgeschrieben. Zehn Jahre unabhängige, kritische Geschichtsschreibung sind keine Selbstverständlichkeit. Umso mehr freuen wir uns, dieses Jubiläum gemeinsam mit euch am 12. September 2026 zu feiern! Um 17:00 Uhr eröffnen wir den Abend mit einer Podiumsdiskussion im Biergarten Jockel in Berlin-Kreuzberg. Gemeinsam mit Historiker:innen und dem Publikum fragen wir nach Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Arbeit, Arbeiter:innenbewegung und sozialen Bewegungen.
Susan Zimmermann (Wien) und Ralf Hoffrogge werden zu Gast sein.
Wir befragen die Entwicklung und Bedeutung linker Geschichtsschreibung heute unter Aspekten wie: Wozu braucht es noch das historische Wissen über die Arbeiter*innenbewegung oder die Arbeitswelten? Welche Bereiche sind immer noch unterbeleuchtet – oder in Vergessenheit geraten? Wie sollte sich eine kritische Geschichtswissenschaft zu gesellschaftlichen Problemen und sozialen Kämpfen positionieren? Und welche Rolle sollte Arbeit – Bewegung – Geschichte dabei spielen? Nach einer kleinen Umbaupause könnt ihr euch bei einem Getränk stärken, mit den Mitgliedern der Redaktion ins Gespräch kommen oder am Büchertisch historische Literatur und zahlreiche ABG-Ausgaben zum einmaligen Jubiläumspreis entdecken. Anschließend sorgt ab 20:00 Uhr die Sogenannte Anarchistische Musikwirtschaft für den musikalischen Teil des Abends. Die Berliner Kapelle liefert Blas-Pop-Punk mit der Kraft eines Bulldozers. Der Name ist Programm: geblasene Anarchie zwischen Ernst und Wahnsinn, mal politisch, mal lässig – mal ernst, mal spaßig. Energiegeladen, mit voller Hingabe und fast immer tanzbar preist die Sogenannte Anarchistische Musikwirtschaft das Leben: Deichkind trifft auf Ton Steine Scherben, Prokofjew auf Trettmann und Britney Spears auf Blasmusik. Nicht zuletzt wird die Band anlassentsprechend zahlreiche Lieder der Arbeiter:innenbewegung im Gepäck haben.
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen
Redaktion der „Arbeit – Bewegung – Geschichte“ und Förderverein für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung
Web: https://www.arbeit-bewegung-geschichte.de/
tldr Was: Feier 10 Jahre „Arbeit – Bewegung – Geschichte“ Wann: 12.9.2026, 17 Uhr Podiumsdiksussion; 20 Uhr Konzert der Sogenannten Anarchistischen Musikwirtschaft Wo: Biergarten Jockel, Ratiborstraße 14c, 10999 Berlin Eintritt frei!
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Teilnehmer (1)
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Karl Dietz