Ausstellung: gefährdet leben. Queere Menschen 1933 - 1945
𝐖𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 gefährdet leben Queere Menschen 1933–1945 Die historisch-dokumentarische Wanderausstellung 𝘨𝘦𝘧ä𝘩𝘳𝘥𝘦𝘵 𝘭𝘦𝘣𝘦𝘯. 𝘘𝘶𝘦𝘦𝘳𝘦 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 1933–1945 der @hirschfeldstiftung beleuchtet die Ausgrenzung, Verfolgung und Selbstbehauptung queerer Menschen im Nationalsozialismus. Sie macht persönliche Geschichten, Forschungsergebnisse und bislang unveröffentlichte Dokumente für ein breites Publikum zugänglich. In fünf Themeninseln thematisiert die Ausstellung u. a. die Zerschlagung queerer Infrastrukturen, Verfolgungspraktiken, Haftorte sowie die Zeit nach 1945. Sie zeigt nicht nur die Brüche, sondern auch Wege des Widerstands und Überlebens im Alltag. 13. Mai 2026 – 31. Mai 2026
Potsdam, Brandenburg Museum
06. Juni 2026 – 28. Juni 2026 Bamberg, Alte Hofhaltung
03. September 2026 – 05. November 2026 Ulm, Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg
16. November 2026 – 16. Dezember 2026 Gesundheitsamt Dortmund
Eine leichte Ausführung von „gefährdet leben“ ist außerdem vom 28. Oktober 2025 – 5. Juli 2026 in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zu sehen.
Teilnehmer (1)
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Karl Dietz