... »Alles muss man selber machen« von Christopher Wimmer fächert die Geschichte der Rätebewegungen weltweit auf am Beispiel vieler un/bekannter historischer Formen der Selbstverwaltung. 📌 Diesen Freitag 13.02. ist er in BERLIN Neukölln im Syndikat — Eintritt frei — er stellt sein Buch vor und gibt Input zur aktuellen Lage in Rojava: https://stressfaktor.squat.net/node/324520 📕 Wimmer zeigt, dass Rätedemokratie kein abstraktes Konzept ist, Zusammenleben radikal anders organisieren möglich und Revolution kein punktuelles Ereignis, sondern ein Prozess ist. Gibt Hoffnung in dunklen Zeiten: dietzberlin.de/alles-muss-man-selber-machen 130226 via fb
[image: Alles muss man selber machen]
„Alles muss man selber machen“ ist ein Buch über Menschen, die sagen, dass es so nicht weitergehen kann und die beschließen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. In den Straßen von Paris 1871, in den Fabriken Petrograds 1917, in den Städten und Dörfern Nordsyriens oder im Urwald von Chiapas entstanden im Zuge sozialer Konflikte und Aufstände Räte – selbstorganisierte Zusammenschlüsse in allen gesellschaftlichen Bereichen. Sie protestieren nicht nur, sondern beginnen, das gesamte Leben neu zu gestalten. Christopher Wimmer erzählt in lebendigen Szenen, wie solche Bewegungen entstehen und funktionieren – und warum sie oft auch scheitern.